… weil Verständnis den Unterschied macht
Unterstützung, Aufklärung und passende Arbeitsbedingungen stärken Frauen – und Ihr Unternehmen.
„Wir haben lange nicht gesehen, was direkt vor uns lag.“
Viele Unternehmen erleben es – ohne es zu erkennen: Erfahrene Mitarbeiterinnen wirken plötzlich erschöpfter, ziehen sich zurück, schlagen Beförderungen aus, reduzieren Arbeitszeit. Nicht, weil sie weniger engagiert sind. Sondern weil sie mitten in einer Lebensphase stehen, über die kaum jemand spricht.
Laut Statistischem Bundesamt, Erwerbsbeteiligung 2025
Fast 7 Millionen erwerbstätige Frauen sind in Deutschland zwischen 45 und 60 Jahren — und damit in den Wechseljahren.
Auswirkung
3 von 10 berufstätigen Frauen fühlen sich durch die Wechseljahre im Arbeitsleben beeinträchtigt
Bundesweite Befragung der DAK-Gesundheit 2024
Hochrechnung
9,4 Milliarden Euro Kosten verbunden mit fast 40 Millionen Fehltagen aufgrund der Nichtbeachtung des Themas WJ
Berechnung des Forschungsteams der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin(HWR) für 2024
Entwicklung
Frauen 50+ sind die am stärksten wachsende Beschäftigtengruppe und prägen einen klaren demografischen Trend
OECD Employment Outlook 2023 (über die OECD‑Website abrufbar)
Das bedeutet: Ein relevanter Teil Ihrer Belegschaft ist heute oder bald in den Wechseljahren – und viele wissen es nicht einmal.
Unterstützung, Aufklärung und passende Arbeitsbedingungen stärken Frauen — und Ihr Unternehmen.
Laut MenoSupport: Wechseljahre am Arbeitsplatz — HWR Berlin 2023 wünschen sich Frauen:
76,4 %
Sensibilisierung für das Thema Wechseljahre bei den Führungskräften
73,2%
Etablierung einer wechseljahresfreundlichen Arbeitskultur
71,6 %
Offene Kommunikation zum Thema Wechseljahre
Unternehmen mit Aufklärungsprogrammen berichten laut UK Menopause Workplace Review 2022 von:
30–40 % weniger Fehlzeiten
deutlich höherer Bindung ans Unternehmen
spürbar bessere Leistungsfähigkeit
Es gibt viele relevante Perspektiven:
↔ Kacheln drehbar ↔

Mitarbeiterin Mitte 40
„Ich wusste nicht, was mit mir passiert – und ob ich darüber sprechen darf.“Ich war immer zuverlässig. Strukturiert. Klar. Belastbar.
Und plötzlich war ich es nicht mehr.
Ich verlor den Faden. Ich schlief schlecht. Ich schämte mich für Hitzewallungen.
Ich dachte, ich sei allein. Bis ich erfuhr, dass 91% der Frauen mindestens ein Menopause-Symptom erlebt und 72% ihre Symptome mindestens einmal bei der Arbeit versteckt haben. (Catalyst, Menopause Arbeitsplatzunterstützung Global 2024).
Als mein Unternehmen das Thema offen ansprach, fiel eine Last von mir. Ich verstand endlich, was in meinem Körper passiert. Und ich fühlte mich wieder sicher.

Geschäftsführung
„Wir tragen Verantwortung – auch für Themen, die lange unsichtbar waren.“Als Geschäftsführung achten wir auf Leistung, Gesundheit und Kultur. Doch die Wechseljahre hatten wir nicht auf dem Radar.
Bis wir sahen, dass Frauen über 50 die am stärksten wachsende Beschäftigtengruppe sind (Quelle: OECD, Employment Outlook 2023).
Und dass viele von ihnen Symptome erleben, die ihre Arbeit beeinflussen können.
Wir haben gelernt: Ein Unternehmen, das versteht, führt besser. Und Aufklärung ist eine der wirksamsten Investitionen in Gesundheit und Bindung.

BGM, Gleichstellung, HR
„Wir wollen gute Arbeitsbedingungen schaffen – aber dafür brauchen wir Wissen.“Wir führen Gespräche, begleiten Teams, gestalten Kultur. Doch bei den Wechseljahren fehlte uns lange die Orientierung.
Bis wir lasen, dass 65,5 % der Frauen sich Informationsangebote zum Thema Wechseljahre wünschen (Quelle: MenoSupport: Wechseljahre am Arbeitsplatz — HWR Berlin 2023)
Wir haben verstanden: Frauen brauchen keine Sonderbehandlung. Sie brauchen Information, Verständnis und Sicherheit.

Führungskraft
„Ich wollte unterstützen – aber ich wusste nicht wie.“Ich sah, dass eine Mitarbeiterin sich veränderte. Sie war erschöpfter, unsicherer, weniger belastbar. Ich wollte helfen – aber mir fehlte das Wissen.
Erst später erfuhr ich, dass 95 % der Frauen körperliche und geistige Erschöpfung erleben (Quelle: Barmer, Menopause@work, S. 9).
Ich habe gelernt: Führung heißt nicht, alles zu wissen. Führung heißt, bereit zu sein zu lernen.

Männlicher Teamkollege
„Ich habe nicht verstanden, was los war – bis ich es wusste.“Ich arbeite gern mit meinen Kolleginnen. Doch plötzlich wirkte eine von ihnen anders: stiller, gereizter, unsicherer.
Ich dachte an Stress. Aber nicht an die Wechseljahre.
Bis ich las, dass über 50 % der Männer am Arbeitsplatz keine Kenntnisse über Wechseljahre haben (Quelle: University of Glasgow, Menopause Knowledge Gap Study 2023).
Ich habe verstanden: Es geht nicht darum, Experte zu werden. Es geht darum, nicht aus Unwissenheit zu verletzen.

Jüngere Kollegin
„Ich dachte, das betrifft mich nicht – bis ich sah, wie sehr es uns alle betrifft.“Ich bin Anfang 30. Wechseljahre waren für mich etwas „für später“.
Bis ich sah, wie eine erfahrene Kollegin plötzlich unsicher wurde. Wie sie sich für Dinge entschuldigte, die früher selbstverständlich waren.
Dann erfuhr ich, dass jede zweite Frau Symptome erlebt, die ihre Arbeit beeinflussen (Quelle: CIPD, UK Workplace Menopause Report 2023).
Ich habe gelernt: Wenn wir verstehen, können wir unterstützen. Und wenn wir unterstützen, wird das Team stärker.
Lassen Sie uns gemeinsam den Unterschied machen.

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Ihre Expertin für Wechseljahre im Unternehmen
Ich verbinde Wissen, Empathie und unternehmerisches Denken – für eine Arbeitswelt, die Frauen stärkt.
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