Frau lächelt ihrem Spiegelbild freundlich zu

SICH! SELBST! LIE­BEN!

Hört sich gut an? Aber im stres­si­gen All­tag bleibt kei­ne Zeit für dich? Du fühlst dich gefan­gen in Auf­ga­ben und Erwar­tun­gen? Hast du das Gefühl, nur noch zu funk­tio­nie­ren und selbst auf der Stre­cke zu blei­ben?

Du fragst dich, ob man Selbst­lie­be ler­nen kann?

Die Ant­wort ist: JA! Man kann Selbst­lie­be ler­nen!

Und auch hier gilt: ERKEN­NEN — ANNEH­MEN — VER­ÄN­DERN.

Refle­xi­on ist hier­bei das Mit­tel ers­ter Wahl. Und beinhal­tet gleich­zei­tig Acht­sam­keit. Acht­sam­keit für die eige­nen Gefüh­le und Bedürf­nis­se. Wenn ich mei­ne Gefüh­le und Bedürf­nis­se acht­sam wahr­neh­me kann ich anfan­gen zu reflek­tie­ren. Denn erst wenn ich mir die eige­nen Gefüh­le und Bedürf­nis­se bewusst gemacht habe, kann ich mich in Lie­be um mich und mei­ne Bedürf­nis­se küm­mern. Erst erken­nen, dann anneh­men. Und wenn ich die­se bei­den Schrit­te gegan­gen bin, dann kann ich mich auf den Weg der Ver­än­de­rung machen. Aber auch wenn jede Selbst­lie­be indi­vi­du­ell ist, so braucht man den Weg dort­hin nicht allei­ne gehen.

Ein­mal die Woche tref­fen wir uns online in wert­schät­zen­der Atmo­sphä­re um uns dem The­ma Selbst­lie­be anzu­nä­hern und mit Übun­gen die­se immer mehr zu fes­ti­gen!

The­men:

  • Selbst­lie­be: Kein Gefühl son­dern eine Hal­tung
  • Refle­xi­on als Schlüs­sel auf dem Weg zu mehr Selbst­lie­be
  • Reiz und Reak­ti­on — Und was hat es mit dem inne­ren Raum auf sich?
  • Acht­sam­keit
  • Eige­ne Wer­te und Bedürf­nis­se —  suchen und fin­den
  • Self­ca­re
  • Zeit für sich – im All­tag

Selbst­lie­be gibt dir inne­re Stär­ke und Selbst­ver­trau­en!

Das du dir die Fra­ge stellst, ob man Selbst­lie­be ler­nen kann, ist schon der ers­te Schritt auf dem Weg zu mehr Selbst­lie­be.

Sei dabei! Und freu dich auf Aus­tausch, Refle­xi­on und Wachs­tum in Sachen Selbst­lie­be! Gleich anmel­den oder noch Fra­gen? Du kannst mich unter 0177–5570612 errei­chen oder über Whats­App anschrei­ben!

Selbst­lie­be ist der Beginn einer lebens­lan­gen Roman­ze. (Oscar Wil­de)

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