… weil Ver­ständ­nis den Unter­schied macht

Unter­stüt­zung, Auf­klä­rung und pas­sen­de Arbeits­be­din­gun­gen stär­ken Frau­en – und Ihr Unter­neh­men.

„Wir haben lan­ge nicht gese­hen, was direkt vor uns lag.“

Vie­le Unter­neh­men erle­ben es – ohne es zu erken­nen: Erfah­re­ne Mit­ar­bei­te­rin­nen wir­ken plötz­lich erschöpf­ter, zie­hen sich zurück, schla­gen Beför­de­run­gen aus, redu­zie­ren Arbeits­zeit. Nicht, weil sie weni­ger enga­giert sind. Son­dern weil sie mit­ten in einer Lebens­pha­se ste­hen, über die kaum jemand spricht.

In Deutsch­land sind lt. Bevöl­ke­rungs­sta­tis­tik 2024 ca. 6,5 Mil­lio­nen erwerbs­tä­ti­ge Frau­en zwi­schen 45 und 60 Jah­ren… und damit in den Wech­sel­jah­ren.

Aus­wir­kung


58 % berich­ten, dass Wech­sel­jah­res­sym­pto­me ihre Arbeits­leis­tung beein­flus­sen


EMAS Work­place Sur­vey 2023

Hoch­rech­nung


9,4 Mil­li­ar­den Euro Kos­ten ver­bun­den mit fast 40 Mil­lio­nen Fehl­ta­gen


Berech­nung des For­schungs­teams der Hoch­schu­le für Wirt­schaft und Recht Berlin(HWR) für 2024

Ent­wick­lung


Frau­en 50+ sind die am stärks­ten wach­sen­de Beschäf­tig­ten­grup­pe


OECD Employ­ment Out­look 2023

Das bedeu­tet: Ein rele­van­ter Teil Ihrer Beleg­schaft ist heu­te oder bald in den Wech­sel­jah­ren – und vie­le wis­sen es nicht ein­mal.

Unter­stüt­zung, Auf­klä­rung und pas­sen­de Arbeits­be­din­gun­gen stär­ken Frau­en — und Ihr Unter­neh­men.

Laut Woman‑in‑Change‑Studie 2025 wün­schen sich Frau­en:

82 %

offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on

78 %

Auf­klä­rung

74 %

sen­si­bi­li­sier­te Füh­rungs­kräf­te

Unter­neh­men mit Auf­klä­rungs­pro­gram­men berich­ten laut UK Meno­pau­se Work­place Review 2022:

30–40 % weni­ger Fehl­zei­ten

deut­lich höhe­re Bin­dung

spür­bar bes­se­re Leis­tungs­fä­hig­keit

Es gibt vie­le rele­van­te Per­spek­ti­ven:

Mit­ar­bei­te­rin Mit­te 40

„Ich wuss­te nicht, was mit mir pas­siert – und ob ich dar­über spre­chen darf.“

Ich war immer zuver­läs­sig. Struk­tu­riert. Klar. Belast­bar.

Und plötz­lich war ich es nicht mehr.

Ich ver­lor den Faden. Ich schlief schlecht. Ich schäm­te mich für Hit­ze­wal­lun­gen.

Ich dach­te, ich sei allein. Bis ich erfuhr, dass 65 % der Frau­en sich im Job nicht trau­en, über ihre Sym­pto­me zu spre­chen (Quel­le: FOM Hoch­schu­le, Meno­pau­se Work­place Sur­vey 2024).

Als mein Unter­neh­men das The­ma offen ansprach, fiel eine Last von mir. Ich ver­stand end­lich, was in mei­nem Kör­per pas­siert. Und ich fühl­te mich wie­der sicher.

Geschäfts­füh­rung

„Wir tra­gen Ver­ant­wor­tung – auch für The­men, die lan­ge unsicht­bar waren.“

Als Geschäfts­füh­rung ach­ten wir auf Leis­tung, Gesund­heit und Kul­tur. Doch die Wech­sel­jah­re hat­ten wir nicht auf dem Radar.

Bis wir sahen, dass Frau­en über 50 die am stärks­ten wach­sen­de Beschäf­tig­ten­grup­pe sind (Quel­le: OECD, Employ­ment Out­look 2023).

Und dass vie­le von ihnen Sym­pto­me erle­ben, die ihre Arbeit beein­flus­sen kön­nen.

Wir haben gelernt: Ein Unter­neh­men, das ver­steht, führt bes­ser. Und Auf­klä­rung ist eine der wirk­sams­ten Inves­ti­tio­nen in Gesund­heit und Bin­dung.

BGM, Gleich­stel­lung, HR

„Wir wol­len gute Arbeits­be­din­gun­gen schaf­fen – aber dafür brau­chen wir Wis­sen.“

Wir füh­ren Gesprä­che, beglei­ten Teams, gestal­ten Kul­tur. Doch bei den Wech­sel­jah­ren fehl­te uns lan­ge die Ori­en­tie­rung.

Bis wir lasen, dass 61 % der Frau­en sich im Job nicht aus­rei­chend infor­miert füh­len (Quel­le: Lin­ke­dIn, Women@Work DACH Report 2024).

Wir haben ver­stan­den: Frau­en brau­chen kei­ne Son­der­be­hand­lung. Sie brau­chen Infor­ma­ti­on, Ver­ständ­nis und Sicher­heit.

Füh­rungs­kraft

„Ich woll­te unter­stüt­zen – aber ich wuss­te nicht wie.“

Ich sah, dass eine Mit­ar­bei­te­rin sich ver­än­der­te. Sie war erschöpf­ter, unsi­che­rer, weni­ger belast­bar. Ich woll­te hel­fen – aber mir fehl­te das Wis­sen.

Erst spä­ter erfuhr ich, dass 40 % der Frau­en Kon­zen­tra­ti­ons­pro­ble­me in den Wech­sel­jah­ren erle­ben (Quel­le: DGGG, Leit­li­nie 2023).

Ich habe gelernt: Füh­rung heißt nicht, alles zu wis­sen. Füh­rung heißt, bereit zu sein zu ler­nen.

Männ­li­cher Team­kol­le­ge

„Ich habe nicht ver­stan­den, was los war – bis ich es wuss­te.“

Ich arbei­te gern mit mei­nen Kol­le­gin­nen. Doch plötz­lich wirk­te eine von ihnen anders: stil­ler, gereiz­ter, unsi­che­rer.

Ich dach­te an Stress. Aber nicht an die Wech­sel­jah­re.

Bis ich las, dass über 50 % der Män­ner am Arbeits­platz kei­ne Kennt­nis­se über Wech­sel­jah­re haben (Quel­le: Uni­ver­si­ty of Glas­gow, Meno­pau­se Know­ledge Gap Stu­dy 2023).

Ich habe ver­stan­den: Es geht nicht dar­um, Exper­te zu wer­den. Es geht dar­um, nicht aus Unwis­sen­heit zu ver­let­zen.

Jün­ge­re Kol­le­gin

„Ich dach­te, das betrifft mich nicht – bis ich sah, wie sehr es uns alle betrifft.“

Ich bin Anfang 30. Wech­sel­jah­re waren für mich etwas „für spä­ter“.

Bis ich sah, wie eine erfah­re­ne Kol­le­gin plötz­lich unsi­cher wur­de. Wie sie sich für Din­ge ent­schul­dig­te, die frü­her selbst­ver­ständ­lich waren.

Dann erfuhr ich, dass jede zwei­te Frau Sym­pto­me erlebt, die ihre Arbeit beein­flus­sen (Quel­le: CIPD, UK Work­place Meno­pau­se Report 2023).

Ich habe gelernt: Wenn wir ver­ste­hen, kön­nen wir unter­stüt­zen. Und wenn wir unter­stüt­zen, wird das Team stär­ker.

Las­sen Sie uns gemein­sam den Unter­schied machen.

Foto von Frau Mechthild Berges in Ihren Räumlichkeiten in der Marienstraße in Oldenburg

Ein Vor­trag schafft sofort:

  • Ent­ta­bui­sie­rung
  • Ver­ständ­nis
  • Sicher­heit für Füh­rungs­kräf­te
  • Ent­las­tung für Mit­ar­bei­te­rin­nen
  • Weni­ger Fehl­zei­ten
  • Höhe­re Bin­dung
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Ein Vor­trag ist der schnells­te, wirk­sams­te und kos­ten­güns­tigs­te Ein­stieg.

Ihre Exper­tin für Wech­sel­jah­re im Unter­neh­men

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  • Zer­ti­fi­zier­te Wech­sel­jah­re Bera­te­rin & Refe­ren­tin
  • Sys­te­mi­sche Coa­chin & psy­cho­lo­gi­sche Bera­te­rin
  • BWL Stu­di­um – mit Blick für unter­neh­me­ri­sche Lösun­gen
  • Warm, klar, mensch­lich – ohne Tabus, ohne Patho­lo­gi­sie­rung

Ich ver­bin­de Wis­sen, Empa­thie und unter­neh­me­ri­sches Den­ken – für eine Arbeits­welt, die Frau­en stärkt.

Wech­sel­jah­re brau­chen Ver­ständ­nis und Wis­sen –

bei­des beginnt im Unter­neh­men.

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