Was ist Coa­ching?

„Coa­ching ist ein Pro­zess zur Ver­wirk­li­chung per­sön­li­cher Ver­än­de­run­gen und Zie­le.“ So heißt es in den ein­schlä­gi­gen Fach­bü­chern. Aber was heißt das jetzt genau? Wie muss ich mir die­ses Coa­ching vor­stel­len?

Stel­len Sie sich vor, dass jemand in einer Lebens­kri­se steckt, ein Pro­blem hat oder vor einer wich­ti­gen Ent­schei­dung steht. Die­ser Kli­ent hat meist schon vie­le Tage und Näch­te über­legt, nach­ge­dacht und sicher­lich auch schon vie­les aus­pro­biert, um sein Pro­blem zu lösen — bis­lang ohne Erfolg.

Im Coa­ching wird ver­sucht mit geziel­ten Fra­gen den Kli­en­ten selbst auf die für ihn pas­sen­de Lösung zu brin­gen. Ein Coach ist dabei ein auf­merk­sa­mer Gesprächs­part­ner, der hilft, die Gedan­ken zu ord­nen, der einen neu­en Blick auf das Pro­blem ermög­licht und der dem Kli­en­ten bei der Ent­wick­lung sei­ner eige­nen Lösung unter­stützt. Coa­ching ist somit qua­si „Hil­fe zur Selbst­hil­fe“ bzw. der oben beschrie­be­ne „Pro­zess zur Ver­wirk­li­chung per­sön­li­cher Ver­än­de­run­gen und Zie­le“.

FÜR EIN ERFOLG­REI­CHES COA­CHING IST DIE PER­SON DES THE­RA­PEU­TEN WICH­TI­GER ALS DIE METHO­DE, DIE ER ANWEN­DET.

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